Einmal erfassen
Informationen werden strukturiert einmal erfasst und für berechtigte Beteiligte im Vorgang weitergegeben.
SterbefallNetz verbindet Fachstellen, Bestattungsunternehmen und weitere Beteiligte in einem neutralen, fallbezogenen Arbeitsraum. Informationen werden möglichst nur einmal erfasst und Routinearbeit wird automatisiert.
Heute laufen Sterbefälle oft über Telefon, Fax, E-Mail, Papier und verschiedene Fachsysteme. SterbefallNetz schafft einen gemeinsamen, nachvollziehbaren Kommunikationsweg, ohne bestehende amtliche Verfahren einfach zu behaupten oder zu ersetzen.
Informationen werden strukturiert einmal erfasst und für berechtigte Beteiligte im Vorgang weitergegeben.
Beteiligte sehen den aktuellen Stand und müssen einfache Statusfragen nicht immer wieder telefonisch klären.
Jede Rolle sieht zuerst, was jetzt wirklich zu tun, zu entscheiden oder zu bestätigen ist.
Fachstellen, Bestatter und weitere Beteiligte kommunizieren fallbezogen statt über verstreute E-Mails, Zettel und Messenger.
Oberflächen und verständliche Kommunikation sind auf 20 Sprachen ausgelegt; Originale bleiben bei sensiblen Inhalten nachvollziehbar.
Am Arbeitsplatz vollständig und unterwegs mit großen, schnellen Aktionen für Meldung, Status, Route, QR und Übergabe.
Jede Stelle sieht nur den Ausschnitt und die Aktionen, die sie für ihre Aufgabe benötigt.
Routine läuft automatisch weiter. Menschen werden vor allem bei Entscheidungen, Ausnahmen und echten Rückfragen gebraucht.
Ein Vorgang wird mit den wirklich notwendigen Angaben erfasst.
SterbefallNetz routet neutral an den gewählten oder zuständigen Teilnehmer.
Statt komplexer Menüs erscheint die nächste sinnvolle Aufgabe oder Entscheidung.
Bestätigte Änderungen stehen den berechtigten Beteiligten im selben Vorgang zur Verfügung.
Fachstellen können kostenlos teilnehmen. Bestatter können die Netzwerk-Inbox ebenfalls kostenlos nutzen oder SterbefallNetz tief in BestatterWebservice integrieren.